Der Anfang

Der Hof zu Keuschen 51 im Ried Niedernbach ist im Jahr 1864 zu der Familie Johann Widlroither gekommen. Wahrscheinlich waren beim vorherigen Besitzer keine männlichen Erben da. Eine Urkunde besagt dass er auch gleichzeitig zum Erbhof ernannt wurde, was hauptsächlich rechtliche Gründe hat, dass das Hof beim Erbfall nicht aufgeteilt werden darf, um die wirtschaftliche Grundlage zu gewähren. Die Grundmauern sind aus großen Steinen gemacht und sind sicherlich noch viel älter. Auf dem alten Dachstuhl ist das Datum 1796 gestanden. (Dieser ist noch über unsere Frühstückstheke zu sehen). Spätestens ab 1900 wurde der Hof als Bachbauer gekennzeichnet.

Die Haustürstock auf diesem Bild erweist das Datum 1920 auf.

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Die ersten Gäste

Anfang der 60er wurde von Franz und Paula Widlroither mit der Zimmervermietung begonnen. Damals kamen die Gäste direkt ohne Reservierung von der Straße und suchten Ihre bleibe vor Ort. Viele Freundschaften entwickelten sich.

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 Heu-anno Milchviehhaltung war damals noch mühsame Handarbeit, wie man am Beispiel der Heuarbeit gut sieht. Da waren helfende Hände gefragt.

1976 wurde das Zuhaus für Opa und Oma Widlroither gebaut und auch teilweise im Sommer vermietet.

In den folgenden Jahren übernahm Helga (geb. Widlroither) und Fritz Spielberger die Bewirtschaftung und es wurde ein neues Stallgebäude für 16 Milchkühe errichtet.

Die Bewirtschaftung wurde moderner und Zeitgerecht mit neuem Traktor und Ladewagen ausgestattet. Auch die Zimmer wurden zu Ferienwohnungen umgebaut und modernisiert.

Die  neue Maschinenhalle mit 12x16m entstand 1990 um alles ordentlich unterzubringen.

1995-1996 wurde der Dachstuhl des Wohnhauses neu gebaut. Dabei wurde das Gebäude um ein Stockwerk erweitert und es entstanden zwei Ferienwohnungen mit bestem Komfort.

In den Folgejahren renovierte man die Wohnungen im Obergeschoß Grundlegend und eine neue automatische Heizungsanlage für Holz Hackschnitzel wurde angeschafft.

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1999 wurden der Wintergarten und der Wellnessbereich errichtet.

Im April 2002 verstarb Helga Spielberger im Alter von 47 Jahren unerwartet, Sie war die gute Seele im Hause Spielberger.

In den darauffolgenden Jahren wurde der Stall, gemeinsam mit den Kindern, als Mutterkuhhaltung mit Einstellpferden betrieben.

2008 übernahmen wir, Fritz und Elisabeth denn Betrieb.

Im Mai 2009 eröffneten wir erfolgreich den modernen Bewegungsstall für 25 Pferde.

Unser Betrieb wird biologisch betrieben und besteht aus 19 Hektar Grünland und Waldbetrieb.

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